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FW5 FLOW |
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Das brandneues F3K-Wettbewerbsmodell von PCM ist da! Hier zu sehen eines der Vorserienmodelle. In der Serie wird im ganzen Flügel Rohacell als Stützstoff verwendet. Das Modell auf den Bildern wurde mit Querrudern aus Balsa gebaut. Außerdem wurde die Design-Grafik hier probeweise mit Folie aufgeklebt. In der Serie wird die Farbe in die Form lackiert.
PCM Originaltext:
Nach ausgiebiger Entwicklungsphase präsentieren wir das Nachfolgemodell unserer erfolgreichen Fireworks-Reihe:
Der FLOW 5 ist zum Großteil eine Neukonstruktion. Nicht nur die Langversion des Namens wurde geändert, auch bei Material, Bauweise und Auslegung haben wir uns einiges Neues einfallen lassen.
Zahlreiche Prototypen, mehr als 1000 Testwürfe und viele unermüdliche Helfer (besonderer Dank an Robert Mayer) waren nötig, bis wir mit dem Gesamtkonzept zufrieden waren.
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Technische Daten
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Spannweite [mm]: 1 500
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Fluggewicht [g]: ca. 260 - 330
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Profil: Zone 52-21
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Entwicklung
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Unser größtes Problem bei der Neuentwicklung des FW5 war das Verifizieren der Aussagen unserer Wettbewerbspiloten. Alle Annahmen beruhten auf subjektiven Erfahrungen. Wie richtig waren aber nun diese Annahmen? Um diese Erfahrungen bewerten zu können, entwickelten wir eine neue Testmethode und machten anschließend ca. 1000 Starts. Um die atmosphärischen Störungen beim Start größtmöglich heraus filtern zu können, starteten wir parallel ein Testmodell von der Flitsche. Da dieses Modell mit konstanter Energie und immer gleicher Flugbahn gestartet wurde, konnte man positive Einflüsse durch Wind und Thermik bei der Auswertung der Tests herausrechnen. Die Ergebnisse dieser Tests werden wir im "Aufwind" und auf unserer Homepage veröffentlichen.
Um mehr Starthöhe zu erreichen, wurde folgendes überprüft (Die Flugleistung ermittelten wir rechnerisch): - Massenzentrierung - Geringe Masse - Verschiedene Pfeilungen - Schlanke Randbögen - Geringere V-Form - Geringere Streckung - Höhere Streckung - Unterschiedliche Profile: HM51, AG-Profile, Zone-Profile. Und Mischungen und Straks dieser Profile. - Asymmetrische Leitwerke - Höher gestreckte Leitwerke - Unterschiedliche Startbahnen (als Zufallsprodukt) - Geringerer Leitwerks-Hebelarm
Haupterkenntnisse nach ca. 1000 Teststarts: - Massenzentrierung erhöht die Starthöhe - Geringe Flugmasse erhöht die Starthöhe - Die Priorität der beiden Erkenntnisse. Am wichtigsten ist die Massenzentrierung, dann folgt erst die geringe Abflugmasse. - Die Flugbahn beeinflusst die Starthöhe enorm. Bei unterschiedlichen Windstärken muss unterschiedlich gestartet werden.
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Detailbeschreibung
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RUMPF
Als besonderes Novum des Flow gilt der Rumpf. Er wird in Schalenbauweise mit Airex und Balsa als Stützstoff gefertigt. Der hohe Entwicklungs- und Bauaufwand wird belohnt mit traumhaften Gewichten von knapp über 30g und gleichzeitig hoher Steifigkeit. Wir verwenden folgende Materialien: - Kevlar in der Spitze für 2,4Ghz Empfänger - IM Spread Tow im Rumpfrohr für gute Steifigkeit - Airex Sandwich im vorderen Bereich und Balsa Sandwich im hinteren Bereich des Rumpfes Der Rumpf ist vorne und hinten kürzer, um die Massen zu zentrieren. Dies ergibt auch ein fantastisches Kurbelverhalten. Die Wendigkeit und die Thermikfühligkeit haben sich deutlich erhöht. Einfaches Nachzentrieren und schneller Kurvenwechsel sind ohne merkbaren Höhenverlust möglich. Kevlarschnauze für Einbau von 2,4GHz geeignet CNC-gefrästes Servobrett mit seitlichem Zugang für saubere Montage und schnelles Servowechseln Einteiliger Rumpf mit Verwendung von IM Spread Tow Vorgefertigte Verschraubung für die Flächenmontage Fertige Aufnahme für leichte Montage des Leitwerks
TRAGFLÄCHE Profile: Zone 52-21 Strak. Diese Profile eignen sich besonders für einen hohen Start und gutes Gleiten. Flügel Geometrie: - Flügelfläche: 22,4dm² - Streckung: 10 Wir haben wieder einen breiten Randbogen gewählt, da der schmale Randbogen einige Nachteile aufwies. In unruhigem Wetter hatte er eine deutlich schlechtere Leistung und die geringere Masse wurde durch notwendige Verstärkungen verspielt. Meist hatten wir sogar noch schwerere Aussenflügel. Somit haben wir wieder die breiten Aussenflügel gewählt. Das Ergebnis ist ein fantastisch kurbelnder Flügel, der sehr gut Fehler verzeiht. Damit kann man viel tiefer nach unten und näher an Hindernisse heran kurbeln. Die gute Thermikfühligkeit wird auch durch die Massenzentrierung unterstützt. Flügel Materialien: Die D-Box ist aus IM Spread Tow gefertigt. In der Mitte wurde der Flügel mehr verstärkt, um die höheren Torsionskräfte in der Mitte aufzunehmen und um die Massen zu zentrieren. Da wir mit dem Abfluggewicht nahe der 250g lagen, konnten wir es uns leisten, zusätzlich Material zu verbauen. Eine weitere Gewichtsreduktion auf weniger als 250g hat sich in der Praxis nicht sinnvoll erwiesen, da die Idealbedingungen für so ein Modell (kein Wind, geringe Thermik) nur sehr selten anzutreffen sind. Als Stützstoff wählten wir diesmal Rohacell, um eine geringere Welligkeit der Oberfläche zu erzielen. Bei der Positionierung der Servos probierten wir zunächst Flächenservos aus. Da wir bei dieser Konstellation Trimmgewicht in der Rumpfnase benötigten, war das Abfluggewicht des Modells um 13g höher und die Massenzentrierung daher schlechter. Aus diesem Grund kehrten wir zur bewährten Situierung im Rumpf zurück. Anlenkung der Querruder über Messinghebel. Die Servos sitzen im Rumpf. Optimierte Massenverteilung in der Bauweise: Mehr Spread-Tow in der Mitte des Flügels, die Querruder-Schläuche gehen von Kohle innen in Glas aussen über.
LEITWERKE
Bei den Leitwerken griffen wir auf unsere bewährten FW4.2 Leitwerke zurück, da diese bei unseren Test-Starts die besten Ergebnisse lieferten. Außerdem erfreut sich dieses Leitwerk mittlerweile größter Beliebtheit bei unseren Kunden. Die gute Funktion, das geringe Gewicht von meist 13,5g, woraus ein angenehmes Flugverhalten folgt, und die einfache Montage dürften die Gründe für die Beliebtheit sein.
CFK-Leitwerk aus der Form unter Verwendung von Kohle-Vlies. Das Gewicht liegt bei ca. 13-14g. Das CFK-Leitwerk ist fast vollständig vorgefertigt. Der Mechanismus im Seitenleitwerk für die Lagerung des Höhenleitwerks ist fertig eingebaut. Leichte Montage in der vorgesehenen Leitwerksaufnahme am Rumpfrohr Das Höhenleitwerk ist abnehmbar.
ZUBEHÖR (optional) Sehr empfehlenswert: Schutztaschen für die Tragfläche aus alu-beschichteter Luftpolsterfolie.
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Bauweise
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Rumpf: Schalenbauweise, mit Airex bzw. Balsa als Stützstoff und Kohle als Außenhaut. Es werden u.a. IM-Kohle (für Steifigkeit des Rumpfrohrs) und Kevlar (für 2,4GHz Empfang) verarbeitet.
Tragfläche: Schale mit Rohacell als Stützstoff und Glasgewebe bzw. IM-Kohlegewebe (D-Box) als Außenhaut CFK-Rovings als Holmgurte / glasbeplanktes Balsa als Holmstege
Leitwerk: Schale aus Balsa und Kohle-Vlies
Vorfertigungsgrad: Querruder sind ausgeschnitten und mit elastic flaps angeschlagen Spaltabdeckung des Querruderspalts mit Klebeband Tragflächenverschraubung vorgefertigt Öffnungen im Rumpf sind ausgeschnitten, Aufnahme für Leitwerk vorbereitet Kleinteile (Servobrett, Schubstangen, Hebel, Ballast etc.) sind im Bausatz inkludiert GFK-Leitwerk komplett vorgefertigt mit Ausnahme von: Ankleben des Ruder-Hebels und Anlenkung Eine Bauanleitung liegt bei
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Produkt-ID: PCMFL
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799,00 CHF
incl. 7.6% USt. zzgl. Versand |
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Druckbare Version
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